Seniorenbund Stallhofen
Die Ortsgruppe Stallhofen des Steirischen Seniorenbundes stellt sich vor:
Entstehungsgeschichte der Ortsgruppe Stallhofen des Steirischen Seniorenbundes.Die Ortsgruppe Stallhofen ist untrennbar mit dem Namen Adolf Pinegger verbunden.Schon 1985 hegte Pinegger die Absicht eine Gemeinschaft betagter Bürger/Innen zu gründen.In einem Gespräch mit Josef Silberschneider (der in der Gemeinde zugezogen war) wurde vereinbart Frauen und Männer aus den Gemeinden Stallhofen und Södingberg bezüglich einer Vereinsgründung anzusprechen. Silberschneider, der Zuwanderer, erklärte sich bereit die Obmannstelle anzunehmen.Intensive Werbung wurde betrieben und eine Fahrt mit zwei Bussen nach Kärnten(Turnersee) organisiert, deren Kosten Pinegger als Bürgermeister übernahm.Am 19.03.1986 fand die Gründungsversammlung mit 85 Mitgliedern statt. Erster Obmann war Josef Silberschneider, der diese Funktion bis zu seinem Tod am 30. Sept. 1995 ausübte. Josef Silberschneider führte die Ortsgruppe mustergültig und erweiterte sie auf 110 Mitglieder. Nach einem kurzen Interregnum wurde am 19.03.1996 in der Generalversammlung Adolf Pinegger zum neuen Obmann gewählt. Umsichtig und mit starker Hand leitete er die Ortsgruppe 14 Jahre lang und erweiterte diese Gemeinschaft auf rd. 290 Mitglieder.
Aus gesundheitlichen Gründen zog sich Adolf Pinegger zurück und übergab die Führung der Ortsgruppe in jüngere Hände.
Am 19. März 2010 wurde in der Ortsgruppenhauptversammlung ein neuer Vorstand mit dem neuen Obmann Dr. Hans Reiter gewählt.
Als Dank und Anerkennung für seine hervorragende und aufopfernde Tätigkeit zum Wohle der Gesinnungsgemeinschaft wurde auf Antrag des neuen Obmannes Adolf Pinegger zum Ehrenobmann des Bezirkes und der Ortsgruppe Stallhofen ernannt.
Wer hätte bei der Gründung der Ortsgruppe Stallhofen im Jahr 1985 mit damals 85 Mitgliedern gedacht, dass aus diesem Verein sich eine Interessenvertretung entwickelt, die heute einen Stand von rd. 300 Mitgliedern ausweist und damit die stärkste Ortsgruppe im Bezirk ist.
Der Seniorenbund ist eine umfassend tätige Interessensvertretung, Lebenshilfe- Freizeit- und Betreuungsorganisation der beiden älteren Generationen – Senioren zwischen 50 und 85 und der Hochbetagten.
Entsprechend der Grundsatzvorstellungen des Seniorenbundes ist dieser von unten nach oben organisiert und folgt der Regel der Arbeitsteilung, des
Subsidiaritätsprinzips. Die Ortsgruppe erledigt ihre Angelegenheiten mit eigenen Kräften und entscheidet selbständig. Wenn sie dazu Hilfe benötigen sollte, ist ihr diese von der übergeordneten Stelle zu gewähren.
Dementsprechend entfaltet sich das Leben in über 2000 Ortsgruppen, in denen derzeit ca. 305.000 Mitglieder aktiv sind. Die Bundesorganisation und die Landesstellen sind helfend tätig. Es gibt keinen Befehlszusammenhang von oben nach unten, nach dem Stab-Linien-Prinzip.
Die politische Heimat ist die Volkspartei. Unser Grundwertefundament beinhaltet die christliche Soziallehre, die ökosoziale Marktwirtschaft, Solidarität, Subsidiarität und Föderalismus.
Der Seniorenbund bietet seinen Mitgliedern ein abwechslungsreiches Programm mit vielen schönen Aktivitäten, Spaß und schönen Stunden in angenehmer Gemeinschaft.
Leistung ist unsere beste Reklame, wir bieten ein breites Angebot in den Bereichen Sport, Reisen, Begegnung, Weiterbildung und Beratung. Unsere Maxime lautet: “Gemeinsam und miteinander ist besser als einsam und allein.“


